13.10.2005
Die Idee der Kunsträume
kunsTräume
Licht und Kunst für Frankfurts blinde Augen.
kunsTräume sind Räume, die durch Kunst verändert werden.
Traumhafte Veränderungen - Metamorphosen.
Vom verlassenen Geschäftsraum zum kunsTraum.
Fährt man durch Frankfurt, starren den aufmerksamen Besucher dunkle Fensterhöhlen an.
Unbelebte Büros.
Traumhaft gelegene, aber gähnend leere Ladenflächen.
Ganze Hochhäuser ohne Mieter.
Frankfurt leidet an den Büroleerständen.
Bürohäuser werden ständig neu gebaut, obwohl andere, ältere Bürobauten leer stehen.
Die Wirtschaftslage und die Umstrukturierung des Einzelhandels lassen auch attraktive Ladenfassaden in bester Lage über Monate hinweg in grauer Tristesse das Straßenbild bestimmen.
Erst wenn ein solches Objekt wieder vermietet wird, beginnt die Renovierung nach den Wünschen des neuen Mieters...
Verlassen, mit verfleckten Teppichböden und vergilbten Tapeten - heruntergewohnt - so zeigt sich das Haus auch dem potentiellen, neuen Mieter.
Ein leer stehendes Objekt, dass sich unrenoviert, aber trotzdem durch moderne Kunst attraktiv und belebt zeigt, vermietet sich ungleich leichter.
In mir entstand die Idee diese Räume für Ausstellungen zu nutzen.
Der morbide Charme eines leer geräumten Bürohauses in Verbindung mit Kunst - das konnte doch nur ein Gewinn für alle Seiten sein.
Ein Bürogebäude, das abends durch eine kostengünstige Zeitschaltuhr plötzlich in hellem Licht erstrahlt und mit moderner Kunst bestückt, frischen Rückenwind auf dem Vermietungssektor bekommt und Künstler, die ohne einen Galeristen zwischenzuschalten sich selbst präsentieren können, sich selbst vermarkten, und ihre Arbeiten verkaufen.
Sie erhalten 100% des Verkaufspreises.
Der Künstler gibt seine Arbeitskraft, seine Werke, organisiert die Einladungen, die Vernissage.
Er trägt das sonst vom Galeristen übernommene Risiko der Investition ohne die Sicherheit eines Verkaufes.
In Städten in denen man Galeristen hat, schließt sich diese Form der Vermarktung natürlich aus.
Wenn ein Galerist aus einer anderen Stadt einen potentiellen Kunden in die kunsTräume schickt, bekommt er natürlich trotzdem seine Prozente.
Durch die Eigeninitiative des Künstlers erhöhen sich auch die Chancen des Galeristen.
Eine Dauerausstellung, in die er seine Kontakte ohne Eigenleistung zur Besichtigung schicken kann.
Der Hausbesitzer gewinnt in jedem Fall.
Wenn der Hausherr schlau ist, lädt auch er seine potentiellen Kunden, seine Geschäftspartner, Kontakte und Freunde ein.
Er kann sich mit Kunst schmücken, und zeigen dass seine leeren Büroflächen attraktiv sein können.
Im Idealfall beteiligt er sich an den Kosten der Einladung oder übernimmt Teile des Caterings.
Der Künstler verzichtet auf die heute übliche Ausstellungsgebühr. Jeder gewinnt.
Ein Geschäft ist nur ein gutes Geschäft, wenn alles Seiten davon profitieren.
Bei den kunsTräumen ist dies der Fall.
31.05.2005
Art Miami 2006
Ich habe gerade herausgefunden, daß meine Skulpturen mit der New Yorker Galerie : ALP GALERIES auf der Art Miami waren.
Überraschung...
31.05.2005
Skulpturensymposium Schweiz
ES IST VOLLBRACHT.
Und es war prachtvoll.
Da ich momentan keine Fotos auf die Webseite laden kann, hier ein Link...
http://groups.msn.com/Sculpturesanddreams/skulpturensymposiumswitzerland.msnw
Spaß hat es gemacht - die Schweizer kommen gut mit meinem skurrilen Wesen klar, denke ich - und ich liebe die Schweizer.
Ich habe eine riesige Skulptur geschaffen.
Sie heißt SERAPHINA und bleibt noch ein wenig in Pfäffikon.
10 Tage harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt.
Das Organisationskommitee war perfekt (wer erwartet anderes von der Schweiz???), die Stimmung toll, der Platz am See GENIAL!
Wenn die Website wieder funktioniert, stelle ich die besten hier rüber.
Die Seite wird gerade redesigned...
Reto der künstlerische Leiter hat eine Photodokumentation zusammengestellt :
http://www.skulpturensymposium.ch/organisation_2005_fotodocumentation.html
Noch mehr Infos unter:
www.skulpturensymposium.ch
Artikel in der MHZ:
http://www.skulpturensymposium.ch./pdf/MHZ_20050405.pdf
http://www.skulpturensymposium.ch./pdf/hoefner_20050506.pdf
25.06.2004
Galerie Kramer - Bremen
Die Ausstellung ist zwar offiziell beendet, aber da Sommerpause in der Galerie ist, lassen wir die noch nicht verkauften Plastiken bis Ende Juli/Anfang August stehen.
Die Verkauften sind bereits ausgeliefert (venceremos!).
Galeriebesichtigung ist nach vorheriger Anmeldung bei Art´n card im Erdgeschoß möglich.
Galerie Kramer
Vor dem Steintor 46
28203Bremen
www.galeriekramer.de
Auch nach telefonischer Vereinbarung.
Tel. 0170 - 38 38 009.
30.03.2004
HR2
Doppelkopf, ein einstündiges Magazin im
HR2 (Hesssischer Rundfunk, Hörfunk)
hat ein Potrait von mir gesendet.
Leider habe ich es verpasst.
Ich hoffe der Sender schickt mir eine Kopie...
Seegers Fragen waren klug, da war es leicht zu antworten.
Die Musik (naja 4 Titel) durfte ich aussuchen.
Die Doors sind leider rausgeflogen, aber die Stones, Joe Cocker, die Eurythmics und die Commitments waren drin.
Nirvanas : Feels Like Teen Spirit
habe ich den Hörern von HR2 freiwillig erspart...
:-)
27.12.2003
Der neue Wächter/Herzen/Elemente/Ikarus Katalog
In Reliefprägung als Schuber mit 4 wundervollen Leporellos ist mein zweiter neuer Katalog endlich fertig geworden.
Er kann - genau wie der Lebenszeichenkatalog - jederzeit gegen eine Schutzgebühr von 10 € (incl. Diskette)angefordert werden.
22.09.2003
Shanghai Art Salon
Der Ausflug nach Shanghai ist zu Ende.
Ein voller Erfolg mit gewaltigen Schwierigkeiten.
Wir waren die erste Künstlergruppe, die frei in Rotchina ausstellen konnte.
Frau Rau , die Ehefrau des Bundespräsidenten kam und gab uns die Ehre.
Die Sonderausstellungen Käthe Kollwitz, Ruprecht Geiger, Christos "Wrapped Reichstag", Heinrich Heine und Günther Grass repräsentierten neben uns Contemporary Art Künstlern die deutschen Klassiker.
Zur Ausstellung erschien ein wunderschöner Katalog.
Trotzdem, wer ein Magengeschwür braucht, muß nur in China ausstellen.
Es gibt noch viele Chinesische Mauern zu überwinden...
22.09.2003
Thurn und Taxis - virtuell verbessert
Der virtuelle Rundgang ist verbessert worden!
Alles was man braucht ist Flashplayer 5.
Mit der Maus kann man die Drehgeschwindigkeit regeln!
Maus auf Bild - hin und her bis es anhält.
Maus nach rechts - Bild dreht sich rechts rum.
Maus nach links - Bild dreht sich nach links.
MAUSKLICK links - der jeweils erreichte Punkt
des Raumes wird herangeZOOMt.
Die Größe und Schärfe ist verbessert
- besser gehts nur über CD-ROM.
Die kommt als Extra in den neuen Katalogen.
Die kommen etwa Mitte des Jahres.
35 neue Fotos sind auch im Netz!
Viel Spaß dabei - wie gesagt, wenn man nicht da war, hat man was verpaßt...
07.08.2003
Der neue Lebenszeichenkatalog ist da!
In Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Liebchen und Liebchen entstand ein wundervoler neuer Katalog.
Aufwendig gearbeitet mit Blindprägung, 5-Farbdruck und beigelegter CD-ROM (Virtuelle Rundgänge) kostet er 15 € (die reinen Produktionskosten) zuzüglich Porto.
Kurze e-mail genügt, ich schicke ihn zu.
11.10.2002
Haus der Geschichte, Bonn
Die Übergabe einiger Objekte aus meinem Besitz aus dem Jahre 1977
in die Obhut des Hauses der Geschichte in Bonn findet
am Nachmittag des 18. Oktobers statt.
Sie landen angeblich irgendwann mal mit einem Bild von mir in einer Vitrine.
Geschichte zum Anfassen.
Die Übergabe fand im "Lindenlife" Unter den Linden statt.
Der Kurator mochte den Inhalt meiner Handtasche von
damals und das Original Namensschildchen: G.Dillmann
Ich schämte mich ob der Belanglosigkeiten, er schätzte die
Dokumente der Zeitgeschichte...nundenn...
Es ist ja eine Ehre...