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02.03.2010
Ich lade Sie herzlich ein zur

VERNISSAGE

am Sonntag, den 7. M�rz 2010, 15.00 Uhr

�Kunst in der Zehntscheune�

Bad Homburg/Ober-Erlenbach

Bornstr. 18


Ausstellungsdauer
vom 7. M�rz bis 18. April 2010

Dienstag bis Freitag 15 � 19 Uhr

Sonnabend, Sonntag + Feiertage 12 � 17 Uhr


http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php/rmn01.c.7371572.de



Reimund & Marlies Boderke

Bornstra�e 18

61352 Bad Homburg v.d.H.

Phone: ++49 61 72-48 94 44

Fax: ++49 61 72-48 94 34

Mobil: 0 174 - 7 04 50 40

art@boderke-zehntscheune.de





Die K�nstlerinnen werden zur Vernissage anwesend sein.

Reimund Boderke wird �ber die Arbeit der beiden K�nstlerinnen sprechen.



Ich w�rde mich �ber Ihr Kommen freuen !



Herzlich Ihre Gabriele von Lutzau




03.03.2010
Januar ist eine extrem besucherarme Zeit, deshalb haben wir beschlossen die Sonntage NICHT zu �ffnen.


Am Mittwoch, dem 3. M�rz bin ich DA!

Und auch voraussichtlich JEDEN MITTWOCH bis zur Finissage am 21. M�rz.

IMMER 14 - 18 Uhr


Guiollettstrasse 54

Frankfurt/Westend


Sollten Sie aber nur an einem Sonntag kommen k�nnen - rufen Sie uns einfach an.

0171 65 10 937

Das nennt man dann wohl Neudeutsch ON DEMAND �ffnen ;-)


Wir freuen uns IMMER �ber Besuch!




01.10.2009
Die wundervolle, wenn auch kurze Ausstellung in der Residenz des deutschen Botschafters in Brüssel, die ich mit ausgezeichneten Kolleginnen bestreiten durfte, wird einen Platz in meinem Herzen behalten.

Ich habe TOLLE Menschen kennengelernt und mit der Weitervermittlung in die Landesvertretung Baden Würtemberg ist unserem Botschafter ein genialer Schachzug gelungen.
Die Landesvertretung soll eine der Schönsten in ganz Brüssel sein!!!

DANKE für das herrliche Ambiente, die Chance und die gastfreundliche Aufnahme, lieber Prof. Dr. Bettzuege!!!


http://www.belgieninfo.net/artikel/view/datum/2009/09/23/frauen-formen-figuren-belgisch-deutsch.html

...siehe auch PRESSE.




28.08.2009
Es gibt viel Neues in den KunsTräumen.

Meinen neuen Katalog kann man jetzt hier ONLINE runterladen!!!

Auch steht ein Videoprojekt von Ulrich Barteit mit eigens zu meinen Skulpturen kreiertem Musikstück unter Mulitimedia auf der Homepage!

Mitsch Schultz hat in der gleichen Rubrik - Multimedia-
jetzt einen festen Platz.
Er macht mit seinen Realtimecomix eine ganz persönliche, bildhafte Bestandsaufnahme der jeweiligen Ausstellung.

Zu unserer Finissage am 13. September (SONNTAG) kann man von 14 - 16 Uhr Bildende Kunst pur anschauen.

Danach macht Petra Tursky Hartmann unter Anderem (!) eine Lesung ihres ersten Buches -"DARLING".

Ein Frankfurt Krimi!
Sie wird die Passage lesen, in der sie im Buch eine Ausstellung bei uns besucht.
Sie und der SOZIETÄTS VERLAG haben uns auch das gesamte Programm an diesem Tag beschert.

Der Showteil ist von 16 bis 18 Uhr - danach feiern die Fans der bildenden Kunst mit den Leseratten um die Wette!

Neben der Lesung wird es Jazzsongs von Kerstin Kuschik und vom Musikkabaretttrio Konduettina geben.

Moderiert wird alles von dem genialen Moderator Christoph Gehring vom Deutschlandfunk.

TUSCH - WELLE!

Wir sehen uns also am 13. September in der Guiollettstrasse 54 Frankfurt/Westend.

Kommen Sie und bringen Sie Freunde mit!
Ein Sonntag bei uns ist eine echt gute Alternative zum aktiven Couching ;-)

Die nächste VERNISSAGE ist für den 22. Oktober geplant.


Wieder in den phantastischen Räumen unseres Sponsors RFR, in der Guiollettstrasse 54 , dem wir für dieses außergewöhnliche Kunstsponsoring nicht genug Dank sagen können.




09.05.2009
Zeitreise Deutschland

Ich bin die weibliche Zeitzeugin für die 70er Jahre.

Kann man Online sehen - knapp 15 Minuten lang.


http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/747424


Wir können den Infokanal nicht empfangen, aber online gehts prima.
Ein gelungenes Stück Zeitgeschichte, locker und amusant.

Einfach GUT gemacht.




30.05.2009
Am 29. April um 4.20 Uhr wurde

Elisabeth Anna Felicitas von Lutzau

meinem Sohn Jörn und seiner Frau Nadine geboren.

Sie wiegt 3060 Gramm und ist 48 cm groß.

HURRAAAAH"

Sie hat die Ohren meines Sohnes, bekommt gerade die blauen Augen ihrer Mama, hat Omileins Blutgruppe und auch meine GRÜBCHEN!!!
Jörn hat sie nämlich nicht - in zweiter Generation dominant weiblich vererbt...denk ich mir so als Laie...




04.02.2009
Vier Odenwälderinnen im Talk mit Karlheinz Stier

Vier Frauen aus dem Odenwaldkreis und deren spannende Geschichten direkt aus dem Leben stehen im Mittelpunkt einer Talkrunde mit dem Titel „Starke Frauen im Odenwaldkreis“, für Sonntag, den 08. Februar, 10.30 Uhr, im Gasthaus Krone in Zell!

NICHT wie ursprünglich angekündigt im Dorfgemeinschaftshaus.

Und der Vormittag scheint aufregend zu werden, wenn man betrachtet, wer sich den Fragen des bekannten und beliebten HR-Moderators Karl-Heinz Stier (Hessen à la carte) stellt.


Mit von der Partie ist Gabriele von Lutzau (54) aus Michelstadt, die unter dem Geburtsnamen Gabi Dillmann bei der Entführung der „Landshut“ durch palästinensische Terroristen im Jahr 1977 zum „Engel von Mogadischu“ avancierte und heute als Bildhauerin mit internationalen Renommee gilt.

Ebenso beantwortet die Erbacherin Katrin Dörre-Heinig (47), Weltklasse-Läuferin, Bronzemedaille-Gewinnerin bei den Olympischen Spielen in Seoul 1988 und Mutter einer Tochter den Fragen des Fernsehlieblings. Die dreifache Siegerin des Frankfurt-Marathons startete 30 Mal bei den weltweit wichtigsten Marathonläufen. 21 Mal blieb sie dabei unter der magischen Grenze von 2:30 Stunden.

Anja Hofmann-Thielsch (40) - ebenfalls aus Erbach - wird berichten, wie sie sich nach erfolgreichem Karrierestart als Vertriebsleiterin eines bekannten Büroartikelherstellers und achtjähriger Selbständigkeit für die Familie und die Erziehung ihrer beiden Kinder entschied und bis heute keinen Tag davon bereut.

Abgerundet wird das Quartett von der Frau, die sich anschickt, erste Landrätin Hessens zu werden: Dr. Erika Ober (58) berichtet aus ihrer Erfahrung als Frauenärztin und Mutter, über ihre Zeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages und die Motivation, ihrem Parteifreund Horst Schnur an die Spitze der Kreisverwaltung zu folgen.

Ich ladealle Interessierten – selbstverständlich auch Männer – herzlich zu einem unterhaltsamen Vormittag ein.




23.12.2008
Sehr schöner Artikel in der BUNTEN.

http://www.bunte.de/schicksal/bunte-mogadischu_aid_7447.html

Da es nicht mehr aktuell ist, nur in Kurzversion - aber man kann die Nummer 49 bei Bunte bestellen!!!


In der Bild der Frau bin ich plötzlich Schmuckdesignerin.

Ich habe bisher nur einen Anhänger im Programm und der ist eine Wächterin!
Das Bild entstand zusammen mit Rachel Gera, die man abgeschnitten hat.
Die Kette ist von Rachel!!!

Meinen kleinen, aber massiven Anhänger trage ich auf dem Bild selbst und es gibt ihn in Feinsilber, in 585er und in 750er Gold.

Jeden Anhänger bekomme ich als Rohling, bearbeite ihn 2 Stunden lang.
Dann bringe ich ihn zum Juwelier und er bekommt eine Halterung und ein Hochglanz-, oder Mattfinish.
Dann signiere ich ihn.

Bild hat auch berichtet.
Die Online Version gefällt mir wesentlich besser, als die aktuelle Seite.

http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/25/serie-mogadischu/so-rettete-stewardess-das-leben-einer-juedin.html?o=RSS




01.11.2008
Wir haben neue Fotos gemacht - zu sehen überall in den diversen Galerie Seiten.

Die neuesten Stücke professionell in Szene gesetzt - auch für den NEUEN Katalog, der bis Weihnachten fertig sein soll!




15.10.2008
Liebe Freunde der kunsTräume,


die Vernissage war ein VOLLER Erfolg!

300 Gäste - trotz Herbstferien und der Tatsache, daß ausgerechnet an dem Abend Yom Kippur war.

Leider stand dieses Fest NICHT in meinem Kalender (dafür aber JEDER urbayrische, kirchliche Feiertag).

Tut mir echt leid !


Naja, wir haben das Beste draus gemacht und mit den Gästen, die kommen konnten VIEL Spaß gehabt.

Bilder kommen wenn meine Tochter ihren PC wieder zum Laufen kriegt.

Jetzt ist an den nächsten 5 Sonntagen immer von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Ich bin außer nächsten Sonntag IMMER da.


Da wir ja auf die Wünsche unserer Fans eingehen, hat die Künstlergruppe beschlossen an

ALLEN SONNTAGEN IM NOVEMBER die Galerieräume zu öffnen.

Immer 14 bis 18 Uhr.

Außerdem hat man sich bitter beschwert, daß MITTWOCH NACHMITTAG nicht geöffnet ist.

Vor Allem im Dezember.

Ab wann wir wieder Mittwochs öffnen, um auch die Fans der kunsTräume glücklich zu machen, die in Frankfurt arbeiten und mal schnell unter der Woche vorbeikommen wollen, gebe ich hier noch bekannt.

Ich bin ab Ende nächster Woche erst wieder in Frankfurt, dann kläre ich das ab.

Wer auf unserer Mailingliste ist, bekommt eine Mail von uns.




11.09.2008
Liebe Freunde der kunsTräume!



Am Donnerstag, dem 9. Oktober

eröffnen wir die NEUE Ausstellung in den kunsTräumen 2 -

Guiollettstrasse 54

im Herzen des Frankfurter Westends.

Die Vernissage beginnt um 19 Uhr.



Gegen 21.30 werden wir die phantastische Band :

The Gisberts

hören - die Finanzierung wird durch unseren treuen Sponsor

MORGAN LEWIS übernommen!

Nur so ist es uns möglich eine so hochwertige Band verpflichten zu können.


Die BILDENDEN Künstler:

Michael Purtz

Marion Dörre

Frank Rotter

Karin Goetz

Waltraud Kunz

Frank Marburger

Harald Weber

Gabriele von Lutzau


freuen sich Sie bei uns in den Räumen unseres Hauptsponsors:

RFR Management begrüßen zu dürfen.

RFR stellt uns die Räume in der Guiollettstrasse 54 kostenlos zur Verfügung.

So viel kulturelles Engagement ist nicht nur lobenswert, sondern auch wirklich DANKENSWERT!

Danke im Namen der ausstellenden Künstler - wir geben unser Bestes, um sie nicht zu enttäuschen.
Hochwertiger Büroraum und gute Kunst - zum gegenseitigen Nutzen.




25.07.2008
Flügel Schlagen Am Berg


http://www.weiden-bei-weimar.de/Weiden_bei_weimar/Projekte.htm


Bei diesem Projekt bin ich der professionelle bildende Künstler.

Die malerischen Arbeiten werden von Kindern und einer Behindertenwerkstatt erarbeitet.


Ich bin schon ab dem 18. in Weiden - richte mich ein und beginne an meinen Projekten zu arbeiten.

Man kann mich dort gerne besuchen!

0171 65 10 937

Am 23. ist meine Vernissage und am 29. und 30. August findet ein Kunsthappening statt.

Kommen Sie, staunen Sie.




25.07.2008
Am Donnerstag, dem 31. Juli findet die Finissage meiner Berliner Ausstellung mit Rachel Gera statt.

Geplant ist ein kleiner Empfang und gute Gespräche.
Beide Künstlerinnen sind da und machen gerne eine Führung durch die Ausstellung mit Ihnen.


Haus der Commerzbank

18 - 20 Uhr

Pariser Platz 1

Berlin


Kommen Sie und bringen Sie kunstinteressierte Freunde mit.

Auch wer schon zur Vernissage dabei war, kann gerne noch auf ein Glas Wein mit uns nochmals diese sehr erfolgreiche Ausstellung feiern.


Organisiert wieder durch Media Event Berlin.
Sponsoren sind die Eurohypo und die Räume stellt die Commerzbank freundlicher Weise zur Verfügung.

DANK AN ALLE!




30.06.2008
28.06.2008
Kunst als Mittel zum (Über)-Leben
Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt würdigt Werke von Rachel Gera und Gabriele von Lutzau

Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt hat die Ausstellung „Mit Kunst (über-) leben“ der Eurohypo im Haus der Commerzbank in Berlin eröffnet, die noch bis Ende Juli 2008 zu sehen ist. Gezeigt werden Kunstwerke von Rachel Gera und Gabriele von Lutzau.

Beide Künstlerinnen haben viel Schrecken erlebt. Rachel Gera, in Palästina geboren, kam bei einem Verwandtenbesuch 1939 Polen in die nationalsozialistische Maschinerie der Judenverfolgung und konnte nur durch eine abenteuerliche Flucht entkommen. Gabriele von Lutzau – damals Gabriele Dillmann – war als junge Stewardess an Bord, als im Herbst 1977 die entführte Lufthansa-Maschine fünf Tage in sengender Sonne auf dem Rollfeld von Mogadischu stand.

„Kunst ist in gewisser Weise existentiell für uns und in Extremsituationen sogar Mittel zum Überleben. Davon erzählen die hier präsentierten Werke“, sagte Hasselfeldt in ihrem Grußwort. Sie ergänzte: „Rachel Geras Schmuckstücke aus kostbarem Metall und Edelsteinen und Gabriele von Lutzaus großformatige, raumfüllende Skulpturen aus Wurzelholz zeigen, so gegensätzlich die Werke auch sein mögen, dass beide Künstlerinnen den jeweils durchlittenen Schrecken ins Konstruktive, ins Positive wenden konnten“.

Besonders anerkannte die Bundestagsvizepräsidentin, „dass eine israelische und eine deutsche Künstlerin gemeinsam ihre Werke präsentieren - in dem Jahr in dem wir Israels 60. Geburtstag feiern.“ Die Existenz beider Demokratien sei wesentlich durch die Erfahrungen des Holocausts geprägt. Deutschland trage heute eine besondere Verantwortung, Israel als Freunde auf dem schwierigen Weg zum Frieden zu begleiten. Unsere eigene Geschichte zeige, dass zunächst als Utopie Erscheinendes Realität werden könne. „Schließlich“, so Hasselfeldt, „waren auch Rachel Gera und Gabriele von Lutzau in einer schier aussichts- wie hoffnungslosen Lage. Dann kam doch die scheinbar utopische Rettung. Ohne die Rettung gäbe es diese Kunstwerke nicht.“

Die Ausstellung im Haus der Commerzbank, Pariser Platz 1, 10117 Berlin, ist bis zum 31. Juli täglich außer Dienstag von 11 bis 20 Uhr zu sehen. Sie ist frei zugänglich.




08.06.2008
Im Haus der Commerzbank am Pariser Platz 1 -

DIREKT links neben dem BRANDENBURGER TOR

findet am

26. Juni 2008

um 18 Uhr die Ausstellungseröffnung :

"MIT KUNST ÜBERLEBEN"

Statt.
Die Vernissage ist nur für geladene Gäste.


Es lädt ein:

Bernd Knobloch
Vorstandsvorsitzender Eurohypo.
Mitglied des Vorstands Commerzbank AG

Begrüßung und Schirmherrschaft:

Gerda Hasselfeldt
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Musikalische Untermalung:

Stefan Brauburger, Gitarre


Die Ausstellung dauert -

vom 27. Juni bis zum 31. Juli 2008

und ist in dieser Zeit frei zugänglich.

Öffnungszeiten: Täglich außer Dienstag

11.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Zusammen mit RACHEL GERA,
einer der renomiertesten
Designerinnen Israels, stelle ich dort aus.

RACHEL GERA und mich verbindet die Tatsache, daß unsere Leben von Stürmen geschüttelt wurden. Unser beider Lebenslinien kreuzen Zeitgeschichte und wir Beide beschlossen - unabhängig von einander, jede ganz für sich - unseren Ängsten und Erinnerungen Kunst und Schönheit als positives Gegengewicht entgegen zu setzen.

Die Ausstellung ist Teil einer Doppelausstellung. Der zweite Teil der Ausstellung findet in der Eurohypo in Tel Aviv statt.

Ich persönlich erhoffe mir damit einen Brückenschlag zwischen Deutschland und Israel.

We shall overcome.

Organisiert und initiiert wurde die
Doppel - Ausstellung von :

Mediaevent, Berlin.
Danke, Familie Vogel!

Gesponsort wird die Ausstellung komplett von der EUROHYPO.
DANKE!
Was wäre die Kunstwelt ohne Mäzene?

Die Eurohypo hat es auch ermöglicht, daß wir zu Gast bei der Commerzbank in ihrem phantastischen Gebäude direkt am Brandenburger Tor sein dürfen.




03.03.2008
Bei Galerie - Ausstellungen gibt es neue Fotos von der Vernissage am 14. Februar!

Außerdem habe ich in der GALERIE bei den Rubriken : Ikarus, Wächter und Herzzeitlose
neue Fotos eingestellt!!!

Ganz frisch von der Fotosession.




22.02.2008
Unsere Vernissage am 14. Februar war die bisher am besten besuchte Ausstellung, die wir jemals hatten!

Sage und schreibe 450 Menschen, bis zu meiner Rede und danach strömte es noch immer weiter!!!

Bikinirama mit ihrer Performance haben alle irgendwie beschäftigt - entwefder man amusierte sich, oder hatte Grund sich aufzuregen.
Beides in unserem Sinne.
Alles nur keine Langeweile!!!

Die Hessenschau sendete einen tollen Beitrag!

http://balancer.streamfarm.net/tv1/cms/~kunde/~hronline_wm/fs/hessenschau/20080215_bikini.wmv

Wer es verpasst hat, soll uns an den nächsten 3 Sonntagen, oder an irgendeinem Mittwoch Nachmittag besuchen kommen.

Wir freuen uns über jeden Besucher.
Ich versuche an jedem Datum da zu sein.




06.01.2008
Die kunsTräume haben eine ganz eigene Homepage!!!

Ich habe herausgefunden, daß es die hochtalentierte Brigitte Noll Heinz war!

http://www.brigittenollheinz.de/

Ich hoffe sehr, daß sie das nächste mal bei uns mitmachen kan, denn ihre Installationen sind SENSATIONELL!

Die Homepage ist GROßARTIG geworden.

Sie wurde für diese Kreation gnadenlos niedergeherzt.

http://www.kunstraeume.ffm.de

UND

http://www.kunstraeume-ffm.kulturserver-hessen.de/




07.06.2007
Zum Sommeranfang, am Donnerstag, dem
21. Juni von 18 bis 21 Uhr ist Vernissage.

61476 Kronberg
Steinstrasse 1

Hier werde ich bei einer Gemeinschaftsausstellung der Galerie Satyra in Kronberg mitmachen.

Die Galerie Satyra wird 30 und Sibylle Buckwitz feiert dies mit Freunden und ihren Lieblingskünstlern.

Ich freue mich drauf!

Nach der Vernissage ist die Ausstellung von Montag bis Samstag 15.30 Uhr - 18.30 Uhr geöffnet.




04.08.2007
...wenn ich es jetzt noch von der Politikseite in die Kunstmarktabteilung der FAZ schaffe...

seufz*

egal - sehr gut geschrieben...
...und auch das Foto - darauf erkenne ich mich sogar - und das nach einem harten Tag...

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EE5CFD1B8D56C4025AB9FF8834492E0D2~ATpl~Ecommon~Scontent.html




07.06.2007
Unter Galerie - Ausstellungen habe ich die neuen Fotos der Vernissage eingestellt.

Meine Tochter Felicitas hat sie gemacht.
Mehr Fotos von meinem talentierten Kind sieht man unter:
http://narima.deviantart.com/gallery/




01.06.2007
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=3753919

Oder hier unter PRESSE zu lesen.




13.10.2005
kunsTräume


Licht und Kunst für Frankfurts blinde Augen.

kunsTräume sind Räume, die durch Kunst verändert werden.

Traumhafte Veränderungen - Metamorphosen.
Vom verlassenen Geschäftsraum zum kunsTraum.

Fährt man durch Frankfurt, starren den aufmerksamen Besucher dunkle Fensterhöhlen an.
Unbelebte Büros.
Traumhaft gelegene, aber gähnend leere Ladenflächen.
Ganze Hochhäuser ohne Mieter.
Frankfurt leidet an den Büroleerständen.
Bürohäuser werden ständig neu gebaut, obwohl andere, ältere Bürobauten leer stehen.

Die Wirtschaftslage und die Umstrukturierung des Einzelhandels lassen auch attraktive Ladenfassaden in bester Lage über Monate hinweg in grauer Tristesse das Straßenbild bestimmen.

Erst wenn ein solches Objekt wieder vermietet wird, beginnt die Renovierung nach den Wünschen des neuen Mieters...

Verlassen, mit verfleckten Teppichböden und vergilbten Tapeten - heruntergewohnt - so zeigt sich das Haus auch dem potentiellen, neuen Mieter.

Ein leer stehendes Objekt, dass sich unrenoviert, aber trotzdem durch moderne Kunst attraktiv und belebt zeigt, vermietet sich ungleich leichter.

In mir entstand die Idee diese Räume für Ausstellungen zu nutzen.

Der morbide Charme eines leer geräumten Bürohauses in Verbindung mit Kunst - das konnte doch nur ein Gewinn für alle Seiten sein.

Ein Bürogebäude, das abends durch eine kostengünstige Zeitschaltuhr plötzlich in hellem Licht erstrahlt und mit moderner Kunst bestückt, frischen Rückenwind auf dem Vermietungssektor bekommt und Künstler, die ohne einen Galeristen zwischenzuschalten sich selbst präsentieren können, sich selbst vermarkten, und ihre Arbeiten verkaufen.

Sie erhalten 100% des Verkaufspreises.

Der Künstler gibt seine Arbeitskraft, seine Werke, organisiert die Einladungen, die Vernissage.

Er trägt das sonst vom Galeristen übernommene Risiko der Investition ohne die Sicherheit eines Verkaufes.

In Städten in denen man Galeristen hat, schließt sich diese Form der Vermarktung natürlich aus.
Wenn ein Galerist aus einer anderen Stadt einen potentiellen Kunden in die kunsTräume schickt, bekommt er natürlich trotzdem seine Prozente.

Durch die Eigeninitiative des Künstlers erhöhen sich auch die Chancen des Galeristen.
Eine Dauerausstellung, in die er seine Kontakte ohne Eigenleistung zur Besichtigung schicken kann.

Der Hausbesitzer gewinnt in jedem Fall.
Wenn der Hausherr schlau ist, lädt auch er seine potentiellen Kunden, seine Geschäftspartner, Kontakte und Freunde ein.

Er kann sich mit Kunst schmücken, und zeigen dass seine leeren Büroflächen attraktiv sein können.
Im Idealfall beteiligt er sich an den Kosten der Einladung oder übernimmt Teile des Caterings.

Der Künstler verzichtet auf die heute übliche Ausstellungsgebühr.

Jeder gewinnt.

Ein Geschäft ist nur ein gutes Geschäft, wenn alles Seiten davon profitieren.

Bei den kunsTräumen ist dies der Fall.




29.05.2007
Dienstag , 8. Mai Abends um 22. 15 in HR 3 - Hauptsache Kultur - kam ein wirklich schöner Beitrag über die Ausstellung.

Kulturzeit in 3SAT HAT ihn schon übernommen!!!
(Und ich habe es natürlich verpasst!!!)
Ich habe schon jede Menge begeisterte Reaktionen bekommen.
Alle sind sich einig, daß es der Beste Beitrag war, der je über meine Arbeit gemacht wurde.
Und alle wollten mehr sehen...
Danke nochmal an Tilmann Jens und seine Kollegen.

Sonntag 13. Mai 10-12 Uhr war im HR1 TALK
ein Gespräch zwischen Herrn Reichardt und mir.

Ich glaube es ist auch sehr schön geworden.
Herr Reichardt und Frau Jakobi sind ein starkes Team.
Als Interviewter kann man immer nur so gut sein, wie es die Fragen sind...da gabs schon viel Elend...

Man kann HR 1 Talk auch als Podcast herunterladen und in Ruhe anhören.

http://www.hr-online.de/website/radio/hr1/index.jsp?rubrik=23810




16.03.2007
Am 30. März erscheint in gedruckter Form ein Gespräch mit Claus Peymann und mir im SZ-Magazin.
Auf dem Cover sind wir auch.

Es war ein sehr spannendes Gespräch.
Nach anfänglichem Zähne zeigen, folgte eine temperamentvolle Diskussion an deren Ende wir uns erstaunlich gut vertragen haben.

kaufen.
lesen.

Kann man auch direkt beim Verlag nachbestellen.




11.09.2006
Wir haben es geschafft.

http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.bad_langensalza.lokal.php?lokstadt=Bad_Langensalza
(danach rechts oben "Kunst im Denkmal" klicken zur Diashow)


http://www.we-art.de/we_art_rosenthal/news/formgebendes-zwiegespraech.html

Sobald mein Internetdesigner die Homepage wieder repariert hat, kann auch ich meine neuen Bilder einstellen.

Das Projekt war - besonders für Maren Krings - die geniale blutjunge Organisatorin ein rauschender Erfolg!
DANKE MAREN für den aufopfernden und bis an die Grenze des erträglichen gehenden Einsatz.
Du warst ein HELD DER ARBEIT!
Erstaunlich was man in dem Alter (25) auf die Beine stellen kann, wenn man talentiert und zäh ist.

Alleine zum Tag des offenen Denkmals waren 1100 Menschen im Haus Rosental, um das Haus von 1515 - aber auch die gelungene Synthese aus unrenoviertem Gemäuer und Kunst zu sehen.
Auch die Vernissage brachte die Kapazitäten des alten verwinkelten Gemäuers fast an den Rand seiner Aufnahmefähigkeit.

Wer es nicht gesehen hat, hat etwas verpasst.

Mein Beitrag bestand aus einem grossen Flügel.
Die Töpfermarktlinde hatte einen verzweifelten Flugversuch mit dem Baumleben bezahlt.
Der Fehlstart endete im Dachstuhl und der Fassade des Nachbarhauses.

Morsch war er, der alte Baum und mußte gefällt und ausgegraben werden.
Den gewaltigen Stumpf zusammen mit einigen noch festen Wurzelteilen suchte ich mir im Bauhof der Stadt Bad Langensalza aus und ließ ihn mit Hilfe der Kettensäge und Feuer schweben - FLIEGEN.

Seien sie gespannt auf die Bilder, die in Kürze unter Ausstellungen zu sehen sein werden.

Besichtigungen des Hauses Rosental und unserer Ausstellung von nun an nach Vereinbarung.
Maren Krings: 0160 32 48 573




31.08.2006
Ab 31. August bis zum 10. September reise ich nach Bad Langensalza, um beim internationalen und interdisziplinären WE - ART - Rosenthalprojekt mitzumachen.

On dieser Zeit bin ich nur übers Handy zu erreichen:

0171 65 10 837


Das Zentrumfür Kunst und Humanität
( Gründerin Maren Krings)
in Bad Langensalza organisiert
für zwölf Künstler aus sieben
Ländern (USA, Kanada, Österreich,
Panama, England, Jamaika
und Deutschland) einen
vierwöchigen Arbeitsaufenthalt
in der Kurstadt.
Vom 14. August
bis zum 10. September werden
sie in dem denkmalgeschützten
und zur Zeit in der Sanierungsphase
befindlichen „Haus Rosenthal“
in der Bergstraße Rauminstallationen
erarbeiten und solcherart
dem Denkmalobjekt eine
neue Identität verleihen.

Die Künstler planen während der
vier Wochen Konzerte und Lesungen sowie eine
Abschlusspräsentation ihrer in Bad Langensalza entstandenen
Arbeiten.
Resultat des Workshops wird eine
Wanderausstellung sein, die international auf Tour gehen soll.



weitere Infos:

http://www.we-art.de/we_art_rosenthal/content/start.html

Aus Termingründen konnte ich nicht die ganze Zeitspanne dabei sein.
Aber jetzt komme ich und ich komme mit ENERGIE und Kettensäge!

Ich bin gespannt und freue mich drauf!




15.05.2006
Mein Internetdesigner hat es geschafft die HP zu reparieren und ich kann wieder Bilder einstellen!
Fotos der kunsTräume 2 UND 1 stehen im Netz unter :

GALERIE - AUSSTELLUNGEN




20.02.2006
Die Ausstellung kann in den nächsten 3 Monaten jederzeit zu den üblichen Praxisöffnungszeiten besichtigt werden.
Ich stelle 28 Skulpturen aus.

MediaPark Klinik
Im Mediapark 3
506 70 Köln

www.mrct.de
0 221 - 979 72 50


Anläßlich der Eröffnung der Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Monica Andersson
Dr. med. Thomas Steimel




04.02.2006
Ich habe gerade herausgefunden, daß meine Skulpturen mit der New Yorker Galerie : ALP GALERIES auf der Art Miami waren.
Überraschung...




31.05.2005
ES IST VOLLBRACHT.
Und es war prachtvoll.

Da ich momentan keine Fotos auf die Webseite laden kann, hier ein Link...

http://groups.msn.com/Sculpturesanddreams/skulpturensymposiumswitzerland.msnw

Spaß hat es gemacht - die Schweizer kommen gut mit meinem skurrilen Wesen klar, denke ich - und ich liebe die Schweizer.

Ich habe eine riesige Skulptur geschaffen.
Sie heißt SERAPHINA und bleibt noch ein wenig in Pfäffikon.

10 Tage harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt.

Das Organisationskommitee war perfekt (wer erwartet anderes von der Schweiz???), die Stimmung toll, der Platz am See GENIAL!

Wenn die Website wieder funktioniert, stelle ich die besten hier rüber.
Die Seite wird gerade redesigned...

Reto der künstlerische Leiter hat eine Photodokumentation zusammengestellt :

http://www.skulpturensymposium.ch/organisation_2005_fotodocumentation.html

Noch mehr Infos unter:

www.skulpturensymposium.ch

Artikel in der MHZ:
http://www.skulpturensymposium.ch./pdf/MHZ_20050405.pdf

http://www.skulpturensymposium.ch./pdf/hoefner_20050506.pdf




30.03.2004
Doppelkopf, ein einstündiges Magazin im
HR2 (Hesssischer Rundfunk, Hörfunk)
hat ein Potrait von mir gesendet.

Leider habe ich es verpasst.
Ich hoffe der Sender schickt mir eine Kopie...

Seegers Fragen waren klug, da war es leicht zu antworten.

Die Musik (naja 4 Titel) durfte ich aussuchen.

Die Doors sind leider rausgeflogen, aber die Stones, Joe Cocker, die Eurythmics und die Commitments waren drin.
Nirvanas : Feels Like Teen Spirit
habe ich den Hörern von HR2 freiwillig erspart...

:-)




25.06.2004
Die Ausstellung ist zwar offiziell beendet, aber da Sommerpause in der Galerie ist, lassen wir die noch nicht verkauften Plastiken bis Ende Juli/Anfang August stehen.

Die Verkauften sind bereits ausgeliefert (venceremos!).

Galeriebesichtigung ist nach vorheriger Anmeldung bei Art´n card im Erdgeschoß möglich.



Galerie Kramer
Vor dem Steintor 46
28203Bremen

www.galeriekramer.de

Auch nach telefonischer Vereinbarung.
Tel. 0170 - 38 38 009.




27.12.2003
In Reliefprägung als Schuber mit 4 wundervollen Leporellos ist mein zweiter neuer Katalog endlich fertig geworden.
Er kann - genau wie der Lebenszeichenkatalog - jederzeit gegen eine Schutzgebühr von 10 € (incl. Diskette)angefordert werden.




07.08.2003
In Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Liebchen und Liebchen entstand ein wundervoler neuer Katalog.
Aufwendig gearbeitet mit Blindprägung, 5-Farbdruck und beigelegter CD-ROM (Virtuelle Rundgänge) kostet er 15 € (die reinen Produktionskosten) zuzüglich Porto.
Kurze e-mail genügt, ich schicke ihn zu.




22.09.2003
Der Ausflug nach Shanghai ist zu Ende.
Ein voller Erfolg mit gewaltigen Schwierigkeiten.
Wir waren die erste Künstlergruppe, die frei in Rotchina ausstellen konnte.
Frau Rau , die Ehefrau des Bundespräsidenten kam und gab uns die Ehre.
Die Sonderausstellungen Käthe Kollwitz, Ruprecht Geiger, Christos "Wrapped Reichstag", Heinrich Heine und Günther Grass repräsentierten neben uns Contemporary Art Künstlern die deutschen Klassiker.
Zur Ausstellung erschien ein wunderschöner Katalog.
Trotzdem, wer ein Magengeschwür braucht, muß nur in China ausstellen.
Es gibt noch viele Chinesische Mauern zu überwinden...




05.02.2003
Der virtuelle Rundgang ist verbessert worden!

Alles was man braucht ist Flashplayer 5.

Mit der Maus kann man die Drehgeschwindigkeit regeln!
Maus auf Bild - hin und her bis es anhält.
Maus nach rechts - Bild dreht sich rechts rum.
Maus nach links - Bild dreht sich nach links.
MAUSKLICK links - der jeweils erreichte Punkt
des Raumes wird herangeZOOMt.

Die Größe und Schärfe ist verbessert

- besser gehts nur über CD-ROM.
Die kommt als Extra in den neuen Katalogen.
Die kommen etwa Mitte des Jahres.

35 neue Fotos sind auch im Netz!

Viel Spaß dabei - wie gesagt, wenn man nicht da war, hat man was verpaßt...




11.10.2002
Die Übergabe einiger Objekte aus meinem Besitz aus dem Jahre 1977
in die Obhut des Hauses der Geschichte in Bonn findet
am Nachmittag des 18. Oktobers statt.
Sie landen angeblich irgendwann mal mit einem Bild von mir in einer Vitrine.
Geschichte zum Anfassen.
Die Übergabe fand im "Lindenlife" Unter den Linden statt.
Der Kurator mochte den Inhalt meiner Handtasche von
damals und das Original Namensschildchen: G.Dillmann
Ich schämte mich ob der Belanglosigkeiten, er schätzte die
Dokumente der Zeitgeschichte...nundenn...
Es ist ja eine Ehre...




26.05.2002
Ich wurde zur stellvertretenden Fachpreisrichterin
vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung ernannt.

Im Kunstwettbewerb der künstlerischen Gestaltung für das Verteidigungsministerium 2. Dienstsitz Reichpietschufer 74-76 in Berlin entscheiden wir im Gremium über die künstlerische Gestaltung der Säulenhalle und des Konferenzsaals.
Die Auswahl wurde am 22. Mai getroffen.

Eine Bodenarbeit - ein computergewebter Teppich und ein Fotofries wurden ausgewählt.

Einweihung war am 8. April.
Ich weiß jetzt, daß wir die richtige Wahl getroffen haben.
Kunst, die dem Ernst des Ortes angemessen ist, ohne Betroffenheitskunst zu sein.

Es sieht wunderbar aus.




11.10.2002
Am 18. Oktober findet in der Friedrichstadtkirche am Französischen Dom in Berlin eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Terrorjahres 1977 statt.

Sprecher:

Dr. Johannes Rau
Bundespräsident

Dr. Dieter Hundt
Arbeitgeberpräsident

Karl Kardinal Lehmann

Prof. Dr. Bernd Fahrholz
Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank

Meine Skulptur :
Bronzene Wächterin
hat neben dem Rednerpult ihre Arbeit getan.

Ich saß im Publikum und lernte nach dem offiziellen Teil
den Bundespräsidenten Rau und Kardinal Lehmann kennen.
War spannend.
Im Kaminzimmer der Dresdner Bank hing wundervoller,
großer, gelber Graupner.
Da war ich dann ganz hingerissen.